Band 1
Band 1: "Die heile Welt in der Familie"
Der Band 1 dieser Reihe beschreibt das kindliche Erleben in der Familie. Erziehungsnormen in Elternhaus und Schule werden durch kleine Begebenheiten geschildert. Der schleichende Einfluss der NS Politik zeigt sich im Alltäglichen. Beim Eintritt in den Jungmädelbund mit 10 Jahren ist die Hitlerjugend zum „Staatsjugendverband“ erklärt und die Teilnahme an den Heimabenden „Dienstpflicht.“
Mit Daten und in Stichworten werden einige der politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sportlichen Ereignisse dieser zehn Jahre von 1929 – bis 1939 als Anhang hinzugefügt. Bereits hier zeigt sich, das die Familienerziehung Grundlagen für das Leben geschaffen hat, die auch später nicht außer Kraft gesetzt werden konnten. Sie sollen zeigen, wie sich auch das Leben der Erwachsenen veränderte. Die kindlichen Erlebnisse dieser Jahre werden ergänzt durch eine Chronik der Zeit von 1929 – 1939 Die „Tief- und Höhepunkte“ der Geschichte des Dritten Reiches in dieser Zeit, wurden in Auszügen chronologisch dargelegt.
Vortragskapitel
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Kindheit in der Familie. So fing alles an. Die heile Welt.
Das bisschen Haushalt….? Mittwoch Muttis Genießertag
Erziehungsnormen, Spielplätze in den 30er Jahren - Ich möchte in die Schule gehen! Schulstrafen
„Die praktische Berlinerin“ oder der blaue Brief
Hausbesuche der Lehrerin am Geburtstag -
Angst als Diziplinierungsmittel. Mensch ärgere Dich nicht!
Lesen aus Neugierde. Musische Erziehung
Pflichten der Kinder.
Das Taschengeld. Der Schuldschein
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Höhepunkte in der Freizeit: Dampferfahrten
Großveranstaltungen in Sportstätten
Eiskunstlaufschauen in der Deutschlandhalle
Olympiade in Berlin
Fest- und Gedenktage. „Der Stangesche Streuselkuchen“
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Religion in der Familie. Christliche Nächstenliebe /Solidarität
Die Grabsteinkasse
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Der Garten in „Rudowien“
Ferien in meiner Kindheit.
Vaters Freizeitvergnügen
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Veränderungen im Familienleben durch die Politik
Der „Bonbon“ an unserer Wohnungstür
Der Auszug einer jüdischen Spielfreundin
„Mutter was ist ein „Saujud?“
Rassengesetze in der Straßenbahn (Tram)
„Lebensunwertes Leben?“
Das war nicht ganz koscher!
Nationalsozialistische Beeinflussung durch die Schule und den Jungmädelbund
- Chronik 1929 - 1939